Jeder Tierhalter kennt das Problem der zahlreichen Tierversicherungen am Markt. Welche ist die Beste und welche ist die Günstigste? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht klären, denn die Leistungen der unterschiedlichen Tierversicherungen unterscheiden sich meist sehr stark.
Und nicht nur das die Versicherungen unterschiedliche Deckungssummen haben, sie machen auch noch unterschiede bei der einzelnen Rasse oder Tiergröße. Von diesem Phänomen sind Hunde besonders betroffen.
Die Hundeversicherung
Wer seinen Hund versichern möchte muss Angaben über die Rasse, das Alter und die Körpergröße machen. Hierdurch wird ermittelt, ob der Hund ein „Listenhund“ ist oder nicht. Große Hunde bei gewissen Unfällen gefährdeter als kleine Hunde. Dies gilt im übrigen für alle Hundeversicherung (Hundehaftpflichtversicherung, Hundekrankenversicherung und Hunde-OP-Versicherung).
Die Katzenversicherung
Wer seine Katze versichern möchte, hat es da schon einfacher. Hier werden in der Regel nur Unterschiede zwischen „Draußen-Katze“ und „Drinnen-Katze“ gemacht. Katzen die viel draußen sind haben für die unterschiedlichen Tierversicherungen ein erheblich größeres Unfallrisiko. Aus diesem Grund sind diese bei den Versicherungsbeträgen auch teurer.
Die Pferdeversicherung
Auch ein Pferd wird aus gutem Grund häufig versichert. Hier machen die Tierversicherungen Unterschiede zwischen Koppelpferden und Turnierpferden. Pferde die sportlich gefördert werden, haben ein erheblich größeres Verletzungsrisiko als andere Pferde. So sind auch diese in den Versicherungsprämien teurer als andere.